Kurzvorstellung der Provinzen

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Athair
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Kurzvorstellung der Provinzen

Beitragvon Athair » Sonntag 31. Mai 2009, 13:28

Asem-Hotep schrieb am 20.12.2006 10:13
Seit Sigmars Erben gibt es ja nun auch spezielle Regeln für die Herkunft nach Provinz. Wenn nun allerdings meine Spieler Fragen welche Provinz für was steht, was sage ich ihnen dann? Hat vielleicht jemand eine Kurzvorstellung für die einzelnen Provinzen?


Tom schrieb am 14.01.2007 21:17
Leider nein aber an sowas wäre ich auch interessiert.


Cabal schrieb am 24.01.2007 13:24
wie meinst du das, für was sie steht? Willst du jetzt wissen, ob man im allgemeinen sagt "Reikländer sind bunte Gecken" und "Nordländer sind ungehobelt" oder was? Denn das steht ja im Buch...


Asem-Hotep schrieb am 24.01.2007 21:50
@ Cabal:

echt das steht im buch? oh thank you jesus for enlighting us ... thank you so much .... oO

ach hei leute, wusstet ihr, dass im grundregelwerk die grundregeln von warhammer drin sind? echt nicht? ich bis grad eben auch nicht, aber nen kumpel hat mich grad angerufen und es mir gesagt. und ich habe mich schon immer gefragt warum das buch eigentlich in meinem regal steht O.O

Die Frage war nach einer Kurzbeschreibung der provinzen und so wie man sie spielt. ungefähr so wie die rassen im grundregelwerk vorgestellt werden ... wirklich kurz und knapp aber immerhin mit etwas niveau. ich glaube nicht, dass sich meine spieler auf der suche nach der idealen charherkunft einmal komplett durch sigmars erben durchwälzen wollen


Cabal schrieb am 24.01.2007 23:34
hmmmm... jetzt versteh ich erster was du suchst. Heiland, der hellste bin ich wohl heute nicht...

Nun in Sigmars Erben hat jede Provinz die Spalte "Leute". Nur ob das kurz und knapp ist, dass ist nicht objektiv zu sagen. Diese Spalte meinte ich mit meiner Antwort.


Athair schrieb am 25.01.2007 02:13
Mal was Grundsätzliches vorweg. Bei Warhammer wird bei der Charaktererschaffung das allermeiste ausgewürfelt. Herkunft inklusive. Wenn ein SC dann die Angaben zu SEINER Provinz liest, bekommt er einen Überblick der in Ordnung geht.


Eine Übersicht über die Provinzen allgemein kann dem SL sicher nicht schaden. Die Spieler brauchen bzgl. der Provinzen nicht so viel zu wissen. Hast du dir die Überblicksinfo ungefähr so vorgestellt ?





Averland

Zusammenfassung
Herrscher: Keiner; Thronfolge unklar
Regierungsform: Adels-Aristokratie, unterstützt durch feudale Landbesitzer
Hauptstadt: Averheim
Hauptexportgüter: Lederwaren, gutes Porzellan, Vieh, Wein

Land
Fruchtbares, wenig bewaldetets Land aus sanft geschwungenen Ebenen und wenig Hügelland. Mehrere Flüsse => jährliche Überflutungen. Insgesamt ländlich geprägt (Landadel). Große Tradition in der Zucht des averländischen Longhornrinds und im Weinbau. (Illegaler) Bergbau in den Ausläufern des schwarzen Gebirges. Freundschaftliches Verhältnis zwischen Hochadel und den Zwergen des Schwarzen Gebirges.

Leute
Brigundier um 1000 vor Sigmar. Freundschaft der Brigundier mit den Zwergen.
Wilde unerbittliche Krieger.
Averänder gelten als exzentrisch und unangenehm ehrlich. Sind offen und emotional, aber oft widersprüchlich und durch rasche Stimmungsschwankungen unzuverlässig. Zwerge mögen ihre Art in der Regel. Astrologie und Aberglaube sind verbreitet. Schließen Verträge nur über Versprechen.
Thronfolge nach dem Tod Marius Leitdorfs ungeklärt. Viele Ränkespiele im Gange.
Dialekt: seltsamer Singsang; harte Worte werden sanft ausgesprochen: Vokale werden lang gesprochen.


Fossy schrieb am 25.01.2007 06:42
Wenn er das nicht suchen sollte - ich hätte da schon Interesse dran :)


Tom schrieb am 25.01.2007 07:21
dto.


Asem-Hotep schrieb am 25.01.2007 11:46
jepp genauso sollte es sein :-D ach gott, was würde ich bloß ohne das forum hier machen?


Athair schrieb am 26.01.2007 10:40
Ok. Vielleicht mach ich das dann mal für alle Provinzen.


Hochland

Zusammenfassung
Herrscher: Kurfürst Aldebrand Ludenhof
Regierungsform: Feudal; Versammlung von Baronen, Bürgermeistern und Kirchenvertretern; aktuell unter Kriegsrecht
Hauptstadt: Hergig
Hauptexportgüter: Holz & Holzarbeiten

Land
Sehr stark bewaldet; Aus den Middenbergen entspringende Flüsse sorgen im Frühjahr für ausufernde Überschwemmungen und sehr fruchtbaren Boden; Vor dem SdC => Viel Land durch Deichanlagen gesichert; Ackerbau und Viehzucht in großem Stil nicht möglich; Vielfältiger Abbau von Holz (Zedern, Pinien, Eichen, Ahorn, ...) vermutl. auch illegal im Ostland; Seit dem SdC größere Ansidlung von Grünhäuten in den weißen Hügeln.

Leute
Nachfahren des stolzen, tapferen und kleinen Stammes der Cherusen und z.T. der Taleuten (Großer Wald/Talabecland); Seit Ahntagen => erfolgreiche Jäger, Fischer und Pirscher; Verehren besonders Taal, Rhya und Sigmar; Hochländer gelten als loyal, tapfer und anpassungsfähig; Sind Fremden gegenüber freundlich und offen => Aufschwung der Bildung (Hochschulen und sogar eine Magieakademie in Hergig); kleinere Abmitionen im Tourismusbereich (als Zuverdienst);
Schwer vom SdC getroffen => Verwüstetes Land und nur wenig Zivilistation; neben Gesetzlosen sind aktuell besonders religiöse Aufwiegler ein Problem
Dialekt: Kaum Akzent vorhanden, nur warme, positive Ausdrucksweise und viele Vergleiche aus der Tierwelt


Tom schrieb am 26.01.2007 10:59
Athair schrieb am 26.01.2007 10:40
Ok. Vielleicht mach ich das dann mal für alle Provinzen.

Wäre super. Dann hab ich was, was ich meinen Spielern in die Hand drücken kann.


Athair schrieb am 26.01.2007 11:15
Wird allerdings ein wenig dauern bis alles fertig ist.


Tom schrieb am 26.01.2007 11:34
Athair schrieb am 26.01.2007 11:15
Wird allerdings ein wenig dauern bis alles fertig ist.


Ich hab Zeit. ;D


Raphael Nore schrieb am 26.01.2007 12:42
Athair schrieb am 26.01.2007 10:40
Ok. Vielleicht mach ich das dann mal für alle Provinzen.
Super! Vielen Dank, Athair. :)


Gigi schrieb am 26.01.2007 20:16
Jo, ganz großes Kino, Super das du dir die Arbeit machst!!!


FloriGPunkt schrieb am 05.02.2007 01:21
Im jetzigen White Dwarf ist ebenfalls eine kurze Beschreibung der Ländereien des Imperiums abgedruckt.


Tom schrieb am 05.02.2007 08:18
FloriGPunkt schrieb am 05.02.2007 01:21
Im jetzigen White Dwarf ist ebenfalls eine kurze Beschreibung der Ländereien des Imperiums abgedruckt.

Welche Nummer hat den die aktuelle (Februar?) Ausgabe?


Raphael Nore schrieb am 05.02.2007 08:32
Siehe hier.

Die Beschreibungen sind ziemlich knapp gehalten und beziehen sich hauptsächlich auf die Hintergründe der Heraldik der jeweiligen Provinz, weshalb die eigentlich Provinzbeschreibung eher indirekter Natur ist. Hilfreich ist es natürlich dennoch, aber ein Ersatz für eine Provinzbeschreibung a'la Athair ist es sicherlich nicht.


Tom schrieb am 05.02.2007 10:18
Danke Raphael dann spare ich mir den WD.


Athair schrieb am 22.02.2007 11:07
Ein bisschen was Neues:

Middenland

Zusammenfassung
Herrscher: Kurfürst Boris Wüterich
Regierungsform: a) Middenheim: Feudal mit gewaltigem bürokratischen Apparat
b) Middenland: Feudal mit einer Versammlung von Adeligen, Bürgermeistern und kirchlichen Würdenträgern,
die in Carroburg zusammen tritt.
Hauptstadt: Middenheim
Hauptexportgüter: Wein, Eisen, Wolle und Wollartikel, Silber aus den Middenbergen.


Land
Recht große und bedeutende Provinz im Norden des Imperiums; Landschaft ist zum größten Teil vom uralten, mysteriösen Drakenwald geprägt; Drakenwald ist Heimat vieler Nachkommen marodierender Chaoshorden (v.a. Tiermenschen); Spiegelmoor (Hügelketten und Feuchtgebiete) im Westen des Middenlands; Hier sollen gefallene Soldaten der untergegangenen Provinz Drakenwald des Nachts ihr Unwesen treiben; Heulende Hügel im Südosten bieten Gesetzlosen Unterschlupf; Richtung Middenheim laufen die Hügel im Schadenssumpf aus, in dem Diebe und Halsabschneider vor der Gerichtsbarkeit des Grafen Schutz suchen.

Leute
Nachkommen der wilden und unerbittlichen Teutogen-Krieger






... später mehr. Erstmal gesund werden !


Fossy schrieb am 02.06.2007 10:03
Update? :)


Athair schrieb am 03.06.2007 00:43
Kommt !

Mootland

Zusammenfassung
Herrscher: Kurfürstin Hisme Starkherz, Älteste des Halblingrates
Regierungsform: repräsentative Demokratie, gewählte Räte und Ortsversammlungen
Hauptstadt: Eicheschatten
Hauptexportgüter: Tabak, Bier, Trockenfisch - und Fleisch, Käse
(evtl. zu ergänzen: Wein)


Land
Sehr fruchtbares, offenes Acker und Weideland; Vor allem im Süd(-ost)en sanftes Hügelland, in dem gern Tabak angebaut wird; Nur zwei kleinere Wäder (Alter Wald und Schläfrigwald) und einzelne Baumhaine; Gute Bewässerung des Mootlandes durch die Aver, die Averwasser und die Blauwasser.
Das Land wurde einst den Fürstentümern Averland und Stirland enrissen und den Halblingen überlassen (Imperator Ludwig der Fette).
3 Regionen:
Avermark (Südwesten, einst zum Averland gehörig): zum Teil stärkere kulturelle Ähnlichkeiten mit dem Averland (Viehzucht - Schafe, Ziegen, Ponys [?])
Ahl Styrland (In etwa Nordhälfte; einst zum Stirland gehörig): Kornkammer des Mootlandes
Herzogtum der Hügelbrache (Südosten, Kurz nach der Gründung des Mootlands von einem averländ. Adeligen an die Halblinge verkauft): Galt unter den Menschen als unfruchtbares Land; Von den Halblingen sofort als perfektes Anbaugebiet für Tabak erkannt; Bildet die Haupteinkunftsquelle des Mootlandes.


Leute
Halblinge, ein Volk das scheinbar schon seit Urzeiten eng mit den Menschen zusammenlebt; Erdverbunden - leben selbst in Städten ein ländlich geprägtes Leben; Lieben gutes Essen, starke Alkoholika, gemütliches Paffen/Rauchen, Gespräche über alles Mögliche - völlig ohne Scham; Gelten als gastfreundlich; Haben einen außerordentlichen Geschmackssinn, der sie zu hervorragenden Köchen macht; Halblinge nehmen("borgen") sich von Bekannten, Freunden und Verwadten ziemlich alles, da man es ihnen sowieso geliehen würde. Warum also fragen? Durch Diebstahl stellen sie gern Leute bloß. Lieben große "ländliche" Feste; Verehren zusätzlich zum imperialen Pantheon eigene Gottheiten auf kumpelhafte Weise; Geben im Fall der Fälle hervorragende Kundschafter und geschickte Plänkler ab.
Dialekt: Durch Slang-, Vulgär-, Code- und Lehnwörter stark verändertes Reikspiel, das kaum zu verstehen ist. Verwandt mit der Diebeszunge.


Zacharias Katzengold schrieb am 22.06.2007 14:47
Ich helfe Dir mal und rolle das Feld von hinten auf :)

"Whisenland"

Zusammenfassung: Kurfürstin Emanuelle von Liebewitz, Großfürstin von Whisenland, Fürstin von Nuln, Herzogin von Meissen
Regierungsform: Feudal mit einer Versammlung von Adligen, kirchl. Würdenträgern und Bürgermeistern die je Laune der Kurfürstin in Weissenburg zusammentritt
In Freistadt Nuln aber herrscht Autokratie der die Fürstin vorsteht.
Hauptstadt: Weissenburg
Freistädte: Nuln, Meissen, Pfeildorf
Hauptexportgüter: Erz, Wolle, Wein, Kleidung und Silberarbeiten.

Land

Eine dreieckige Provinz im Südwesten des Imperiums, welche von dem grauen und schwarzen Gebirge, sowie vom Reik eingefasst wird. Einst eine sehr kleine Provinz. Als jedoch die Nachbarprovinz Solland von den Orks fast zerstört wurde fusionierten die beiden Region zu Whisenland. Durch die vielen Quellflüsse und Bäche ist das Land sehr fruchtbar. Während der Schneeschmelze besteht jährlich große Überschwemmungsgefahr.
Je näher man aber den Gebirgen kommt wird der Boden steiniger und trockener. Dort sind sehr häufig große Ansammlungen von blaugrünen Feuersteinbrocken zu finden, die oft als Baumaterialien verwendet werden. Es ist nicht verwunderlich, dass man in diesem Teil das Landes mehr auf Bergbau spezialisiert ist. Nach jahrelangen zähen Verhandlungen mit den Zwergen aus Karag Norn und Ghirn konnten sich die Whisenländer die Schürfrechte für ihre wichtigen Minen sichern.
Da es in Whisenland zahlreiche Pässe zu den Ländern Bretonia, Tilea und Border Princess gibt, gewinnt der Handel an wichtiger Bedeutung. Deswegen gibt es in jedem Dorf eine unglaubliche Anzahl an Schenken und Rasthöfen, wo auch Zwergenbier ausgeschenkt wird. Wenn im Winter die Pässe zugeschneit sind sichert ein unterirdischer Fluss den Handel mit Tilea.
Östlich des Flusses Sol erstrecken sich die fruchtbaren Wiesen, wo viel Schafzucht betrieben wird. Viele Ruinen erinnern dort noch an die Orkinvasion.

Leute

Die Whisenländer sind die Nachkommen des Merogen-Stammes., die berühmt für ihren engen Kontakt mit Zwergen waren. Das erklärt auch warum Whisenländer wortkarg und kurz angebunden sind. Blumige Reden und Ausschmückungen sind ihnen fremd. Sie zeigen sich emotionslos und hart. Aber durch den Fall Sollands durch die Orks sind die Whisenländer heute noch depressiv und missmutig. Besonders wenn sie getrunken haben klagen sie gerne noch über dieses schreckliche Ereignis. Die beste Eigenschaft der Whisenländer ist ihre stoische Ruhe, Verlässlichkeit und die Bereitschaft jede Härte zu ertragen, wenn es notwendig ist. Negativ: Depressivität, Langweiligkeit und Besessenheit zu ihren Göttern. Sie sind sehr religiös und bekennen sich besonders zu Sigmar (zwergischer Einfluss), Taal und Rhya. In den größeren Städten kann man auch Schreine der Zwergengötter finden. Im Norden des Landes wird Rhya in Gestallt von Dryath (reikländischer Einfluss) verehrt und es sind hier viele Steinkreise und Monolythen zu finden.
Whisenländer sprechen Reikspiel in einem schweren monotonen Akzent, den manche Zuhörer einfach unerträglich finden.
Die Küche der Whisenländer ist wie ihre Sprache. Geschmacklos und schwer im Magen liegend.

Für die Charaktererschaffung gibt es die Alternative, dass die Whisenländer sehr robust sind oder einen kühlen Kopf (und einem Talent was zufällig bestimmt wird) haben und beherrschen entweder das Handwerk eines Bauern oder eines Bergmannes, neben ihrer Sprache und der Allgemeinbildung ihres Herkunftlandes. Wenn man ihnen eine Frage über das Whisenland stellt, fällt ihnen die Antwort leichter als anderen Imperialen.
(Weiß nicht wie viel man hier wegen copyright ausplaudern darf J )


FloriGPunkt schrieb am 01.07.2007 18:12
Habe den Abschnitt "Leute" für das Middenland noch ein wenig ergänzt, kann ja angeknüpft werden, wenn es euch zusagt ;)

Leute
Nachkommen der wilden und unerbittlichen Teutogen-Krieger; vereinzelt sicher auch Nachfahren der Jutonen (welche von den Teutogen vertrieben wurden).
Charakter: unglaubliche Sturköpfe (genießen den Ruf der „unbeherrschbaren Traditionalisten“); große Solidarität bei gefühlten Ungerechtigkeiten; Patriotismus, der teilweise in Nationalismus überschwappt (niemals bretonischen Branntwein bestellen!!!); Panterorden und Ritter des Weißen Wolfs hir beheimatet; Leibspeise: „die gewürzte Wurst“;
Sprache teilweise archaisch


Athair schrieb am 13.01.2008 15:57
So. Dann schreib ich hier mal ein wenig weiter, nur um nicht das nächstes Abenteuer vorbereiten zu müssen.

Nordland

Zusammenfassung
Herrscher: Kurfürst Theoderich Gausser
Regierungsform: Feudal
Hauptstadt: Salzenmünd
Hauptexportgüter: Landwirtschaftliche Erzeugnisse, Schaf- & Ziegenkäse, Wolle und Wollprodukte,Holz


Land
Fast vollständig von zwei großen Wäldern bedeckt. Zwischen ihnen liegt Salzmünd. Östlicher Wald: Ausläufer des düsteren Schattenwaldes. Westlicher Wald: Laurelorn, inoffizielles und uneingeschränktes Herrschaftsgebiet der (nördlichen) Waldelfen.
Im Norden: Unbewaldete, öde und unwirtliche Küstenregion. Hier: Standort der imperialen Flotte (v.a. bei Dietershafen). Reichhaltiger Fischfang in der Drosselspulenbucht bei Neu-Emskrank. Strandpiraterie ist noch immer verbreitet.


Leute
Nachfahren des Stammes der Wasjutonen. Durch die Große Seuche geschwächt wurde Nordland in den 1120er von Norsen überrannt und z.T. besiedelt. Im Laufe der Zeit: Vermischung von Wasjutonen und Norsen; spiegelt sich auch in Sitten und Gebräuchen wider. Große Tradition im Geschichtenerzählen. Minderwertigkeitskomplexe ihres vermischten Blutes (Wasjutonen, Norse, Teutogen) wegen => Große Loyalität gegenüber dem Imperium und dem Ulricskult.
Nordländer gelten als zuverlässig, offen und ehrlich. Es fehlt ihnen an Verschlagenheit und sie begegnen gewieften Politikern, Poeten und Reikländern mit Mißtrauen. Sie wirken schroff, unverfroren und sind sehr direkt in ihrer Rede. Nordländer sind für Landsleute aus anderen Provinzen wilder, ungestümer und ungehobelter als selbst die Middenländer. Besonders im Kampf.
Darüber hinaus tun sich Nordländer als gute Jäger, Holzfäller und Waldläufer hervor. Sie verehren neben Ulric besonders Rhya. Taal dagegen wird kaum Beachtung geschenkt (was von anderen Provinzen mit Mißbilligung gesehen wird).
Dialekt: Starker Akzent, der sehr hart und fast bellend.


Athair schrieb am 13.01.2008 16:05
Ostmark

Zusammenfassung
Herrscher: Kurfürst Wolfram Hertwig, Kanzler des Ostmark-Bundes
Regierungsform: Adelsrat, dem der Kanzler vorsteht
Hauptstadt: Bechafen
Hauptexportgüter: Wollprodukte, Bier, Holz, Flußboote


Land
Trostlose Provinz mit ausgedehnten Mooren zwischen den Ausläufern des Großen Waldes. (edit:) Unter dem Jahr: Wechsel zwischen Schnee, Regen, der den Boden in Morast verwandelt, und dumpfem Sonnenschein.

4 Regionen der Ostmark: Gegend um den Greifenwald im Norden, Toter Wald im Südwesten, Tristmoore südlich im Zentrum - zwischen den beiden Ausläußern des Großen Waldes (Greifenwald, Toter Wald), Veldt (Grasland) im Nordosten.

Um, das am Talabec gelegene Bechafen im Greifenwald die wichtigesten wirtschaftlichen und politischen Aktivitäten in der Ostmark. Holz und Flußboote als wichtige Ausfuhrgüter. Greifenwald wird als weniger gefährlicher Wald intensiver besiedelt als andere Wälder (kleine Dörfer, sogar einsame Gehöfte). Nach dem Sturm des Chaos: Flüchtlinge aus Kislev machen sich breit; Probleme mit Flußpiraten und Räuberbanden.
Toter Wald beinhaltet die Ruinen der anno 1999 durch einen seltsamen Kometen zerstörten ehemaligen Provinzhauptstadt Mortheim. Gegend gilt seitdem als verflucht und nur wenige Leichtfertige, die den Weg dorthin gesucht haben kehren grausam verändert (Mutationen) zurück.
Zu den Tristmooren gehören die Geisterhügel im Süden. Jeweils nur spärlich (an den Flußläufen) besiedelt. In den Tristmooren sind, wenn überhaupt, vor allem Schaf- und vereinzelt Kuhhirten. Die Geisterhügel, an der Genze zu Sylvania gelegen, haben einen schlimmen Ruf. Waren Schauplatz einer grausigen Schlacht mit den Vampirfürsten. Seelen der Hingemetzelten führen als Irrlichter Reisende in den Tod.
Das Veldt als sanft geschwungenes Grasland zwischen Greifenwald und Weltrandgebirge. Hier werden begehrenswerte, starke Pferde gezüchtet. Seit dem Sturm des Chaos fühlen sich die Bewohner von einem starken kislevitischen Flüchtlingsstrom bedrängt.

Leute


Sakrileg schrieb am 26.11.2008 15:27
Wow! Wollte nur mal DANKE sagen ... Passt mir gerade super in den Kram! :D

PS: Das mit der Stichwort-Suche ist zwar schon ganz nett, aber irgendwie doch schade, dass es nicht mal son` Sammelthema gibt für Regelergänzungen dieser Art. Irgendwie übersichtlicher... Wisst ihr wie ichs meine? Bis man auf das richtige Stichwort/Thema kommt... oder das eingegebene Stichwort das Richtige findet... Aber vielleicht sprengt das hier auch einfach den Rahmen. Bin schließlich froh, dass es das hier überhaupt gibt... :)


Sakrileg schrieb am 26.11.2008 15:36
@ Athair:
Sollte das witzig sein, mit den Leuten der Ostmark? Oder habe ich was verpasst? ??? :)

Nachtrag: Ah, ok. Ist wohl einfach nicht fertig gestellt wurden. Schade, aber macht nix.


Athair schrieb am 26.11.2008 17:48
... ich glaub da mach ich nachher mal weiter. :)

edit: Da ich noch anderes zu tun hatte, bin ich leider nicht so weit gekommen, wie ich wollte. Den Eintrag zu den Leuten der Ostmark will ich morgen bzw. heute noch machen. Dann geht's nächste Woche weiter.

Segen & Gruß
Athair


Sakrileg schrieb am 27.11.2008 10:26
Top das Dus überhaupt weiter machen willst...

:)


... muss ich auch mal weitermachen.
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Re: Kurzvorstellung der Provinzen

Beitragvon i101 » Freitag 25. Juni 2010, 14:00

Sehr schönes Topic. Wozu kann man den Stadtstaat Marienburg den bitte einordnen? Technisch gesehen ist es zwar ein Stadtsaat aber laut dem Lexicanum immer noch Hauptsadt der Niederen Lande.

Frage da ich mein neuer Charakter aus Marienburg stammen soll, und ich nicht sicher bin welche Eigenschaften der Char erhalten sollte basierend auf den Eigeschaften nach Provinzen.

Gruß
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Re: Kurzvorstellung der Provinzen

Beitragvon Jeras » Freitag 25. Juni 2010, 16:50

Würde das einfach so machen wie beim Seemann; also einfach alles wie gehabt, aber anstelle Allgemeinbildung (Imperium) nimmt man einfach Allgemeinbildung (Ödland). Mehr würde ich gar nicht verändern.
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Re: Kurzvorstellung der Provinzen

Beitragvon Athair » Montag 20. Dezember 2010, 12:45

Angepinnt, damit ich's vor Augen habe und mal weitermache.
Wer möchte darf gern mithelfen. ;)
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Re: Kurzvorstellung der Provinzen

Beitragvon Björn » Donnerstag 23. Februar 2012, 00:37

Ich weiß nicht ob es hier hineingehört oder ob die Seite schon bekannt ist, aber ich habe hier mal sehr detaillierte Karten gefunden:


http://www.malleus.dk/Whfrp/Maps.aspx
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Re: Kurzvorstellung der Provinzen

Beitragvon Fossy » Donnerstag 23. Februar 2012, 11:08

Die Karten sehen gedruckt sehr schön aus. Ich hab mir mal einen kompletten Satz bei einem dieser Internet-Poster-Druckereien in A3 - die große Imperiumskarte sogar in A2 - drucken lassen. Sehr hübsch. :)
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Re: Kurzvorstellung der Provinzen

Beitragvon Athair » Samstag 18. Mai 2013, 18:30

... es steht wieder eine Spielrunde an, und um meinen Spielern was an die Hand geben zu können, versuch ich das hier mal fertig zu machen.

Erstmal die Rohdaten. (Ausformulierung folgt.)


Ostland

Zusammenfassung
Herrscher: Kurfürst Valmir von Raukov
Regierungsform: Feudal (anno 2522 unter Kriegsrecht)
Hauptstadt: Wolfenburg (anno 2522 zerstört, Hauptstadt vorübergehend Salkalten)
Hauptexportgüter: Töpferwaren, Salz, Käse, Wodka (Seit Beginn des Sturm des Chaos: Nix mehr!)


Land
Nordmark: Einziger nicht bewaldeter Streifen; Küstenregion und Grenze zu Kislev; Straße von Middenheim nach Ehrengrad
Größter Teil Ostlands: Vom Schattenwald bedeckt; tiefer, gefährlicher Wald (Tiermenschen, Riesenspinnen)
Im Südwesten: Völlig unwirtliche Middenberge , ehemals Zwergenkönigreich Karaz Ghumzul (verlassen, versiegelt, durch Flüche gesichert, teilweise zum Einsturz gebracht, Zugangswege zerstört)

Nach dem Sturm des Chaos: Größe Gebiete des Landes wurden verwüstet und vom Choas befleckt, bzw. verdreht.

Leute
Nachfahren des Stammes der Udosen.
Stur (wie Zwerge), sparsam, genügsam, zäh,
nichts wegwerfen sondern neu verwenden
kühler kopf, pragmatisch, unempfindlich gegen schmeicheleien
sturheit, stolz intoleranz, starke abneigeung gegen zur schau gestellten reichtum,
besondere verehrung sigmars,
Dialekt: seltsamer rhythmus, kislevit einflüsse, wird mit armut assoziiert
Halten of mitten im Satz inne.


Reikland
Zusammenfassung
Herrscher: Imperator Karl Franz (von Holswig-Schiestein)
Regierungsform: Feudal mit Adelstag/Bürgermeistern/Klerikern
Hauptstadt: Altdorf
Hauptexportgüter: Wein, Textilien, Edelmtalle, Eisenerz, Käse

Land
Im Westen: Sehr fruchtbares Weide und Ackerland (vom Ödland bis Whisenland); Weinberge, Mienen im Grauen Gebirge;
Reikwald: lichter und weniger gefährlich als andere Wälder;
Perle des Imperiums: Straßen, Schiffbare Kanäle, Stadtentwicklung;
Reik als wichtiger Wasserweg -> Verbindung nach Marienburg und Nuln (handel);
Pässe durch das Graue Gebirge nach Bretonia (Axtschartenpass, Pass der grauen Dame jeweils von Festung bewacht), Hügellandschaften Hagercrybs (Grabanlagen der Unberogen + Legenden um Geister), Skaaghügel -> Hirten;

Leute
Nachfahren der Unberogen (Stamm Sigmars); Führender Stamm bei der Gründung des Imperiums; Heute: elitärer Führungsanspruch,
Freudnlichkeit, Offenheit, Kulturoptimisten, verinnerlicht: Botschaft Sigmars, dass die Stärke des Reichs von der Einheit abhängt, starke militär. Traditionen, pflichtbewusst, starke Händler - wollen einheitl. Gesetzte, Mode = wichtig, politisches Interesse,
Arroganz, bevormundend, trunksucht, wankelmütig, eitel

andere Provinzen: nehmen Reikländer als Aufschneider wahr, bunte Gecken, verweichlicht,
Besondere Verehrung: Sigmar (einer der ihren), Rhya, Shallya; Ulric wenig beliebt
Dialekt: Viele Fremdworte, klare und akzentuierte Sprache (wie Adel in anderen Provinzen)
Zuletzt geändert von Athair am Sonntag 19. Mai 2013, 12:22, insgesamt 1-mal geändert.
"Es ist sinnlos die Antwort auf eine falsch gestelle Frage zu kennen."
Faxe der Seher in: U. LeGuin - Winterplanet

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Re: Kurzvorstellung der Provinzen

Beitragvon Athair » Sonntag 19. Mai 2013, 00:20

Stirland

Zusammenfassung
Herrscher: Kurfürst Alberich Haupt-Anderssen
Regierungsform: Feudal mit Adelstag (beratende Funktion)
Hauptstadt: Wurtbad
Hauptexportgüter: Wollwaren, Wein, Pökelfleisch, Holzwaren

Land
Wird begrenzt von Weltrandgebirge (Osten) & den Flüssen Aver,(Süden) Stir (Norden) und Reik (Westen).

Leute
Stamm der Asobornen
eher klein + stämmig (vgl. Ostmark), dunkeles Haar, misstrauisch, kaum Vermischung mit anderen Stämmen (Stammbäume idR weit zurückverfolgbar), abergläubisch, ländlich geprägt, rückständig?, Langsame Lebensweise, Traditionen und Brauchtum, in sich ruhend, langfristige Planungen, lieben lange, rauhe Geschichten,
Stur, verschlossen gegenüber Neuem und Fremden, Vorbehalte gegen Halblinge
Sylvania: Überall übelriechender Knoblauch aufgehängt, grimmiges Volk, schicksalsergeben

Dialekt: langgezogene, bedächtige Sprechweise
Schauspieler benutzen den Dialekt um Dummköpfe, Zurückgebliebene darzustellen.


Talabecland
Zusammenfassung
Herrscher: Kurfürst Helmut Feuerbach
Regierungsform: Feudal mit absolutistischem Zentralismus
Hauptstadt: Talabheim
Hauptexportgüter: Gepökeltes Schweinefleisch, Fisch, Holz, Ikonen

Land
Die Flüsse Stir und Talabec als Lebensadern, durch die ein großer Teil des imperialen Handels fließt. Ist fast vollständig vom großen Wald bedeckt. Hügelkette mit Ost-West-Verlauf. Osten: Kolsa-Hügel - unbewohnt, seltsame organische Formen; Zentral: Färlic-Hügel - Hirtenklans, Wegelagerer, Alte Straße mit vielen Zollstationen (meist verlassen); Westen: Karge Höhen - gelten als verflucht; die ursprünglich "Grüne Hügel" genannte Gegend sei durch die Spucke des Mondes Mórrslieb vor mehr als hundert Jahren verödet, Flora und Fauna starben oder mutierten.

Leute
Herkunft: Stamm der Taleuten
Der Große Wald gilt als Lebensgrundlage vieler Talabecländer. Stehen im Ruf gute Förster und Holzfäller zu sein. Gelten aber auch als ignorant und ungebändigt/unzivilisiert. Sind stolze und entschlossene Leute, praktisch veranlagt. Frauen sollen für liebreizende Reden empfänglich sein; nicht so verschlossen wie die Stirländer; neigen dazu ihr Licht unter den Scheffel zu stellen; Gemeinschaftssinn; religiös: besondere Verehrung v. Taal & Rhya sowie Ulric; sehr freiheitsliebend und auf Privatsphäre bedacht; streitsüchtig, primitiv, Säufer, Hinterlistig
Dialekt: weich, einzelne Worte zusammengezogen, obere Gesellschaftsschichten spricht Hochsprache
"Es ist sinnlos die Antwort auf eine falsch gestelle Frage zu kennen."
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Athair
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Re: Kurzvorstellung der Provinzen

Beitragvon Athair » Sonntag 19. Oktober 2014, 15:05

Whisenland

Zusammenfassung
Herrscher: Kurfürstin Emanuelle von Liebewitz; Fürstin von Nuln
Regierungsform: Whisenland: feudal + Versammlung von Adeligen, Kirchenleuten und Bürgermeistern; wird nach Laune der Fürstin in Weisenburg einberufen;
Nuln: Autokratie; Vorsteherin: Fürstin
Hauptstadt: Weisenburg
Hauptexportgüter: Erz, Silberarbeiten, Wolle und Gewandung.

Land
Gleicht einem Dreieck; Begrenzungen: Im Westen - Graues Gebirge, im Süden - Schwarzes Gebirge; von Nordwesten bis Südosten - Reik; Viele Quellflüsse und Bäche, die im Fluß Sol münden, der wiederum in den Reik fließt. Nach der Schneeschmelze - häufig Hochwasser. Umfasste ursprünglich nur das Gebiet südlich des Sols - Vergrößerung durch den Untergang der Provinz Solland im 18.Jh. Östlich des Sols: Graslandschaft. Um die Flüsse: Gutes Weideland und guter Ackerboden; richtung Gebirge: steiniger, trockener Boden -> bläulicher Feuerstein, der auch zum Bauen eingesetzt wird. Bedeutende Handelswege v.a. über Bergpässe nach Bretonia, Tilea, Grenzgrafschaften. Echofluss (schiffbar führt unter dem Gebirge hindurch bis nach Miragliano/Tilea).

Leute
Bergbau (über geschickte Verhandlungen mit den Zwergen, nicht immer konfliktfrei); altes Solland: Schafhirten, hochwertige Felle

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